27. März 2026, Nürnberg – Auch in diesem Jahr zeigt der Forstbetrieb Nürnberg der Bayerischen Staatsforsten ein großes Herz für soziale Einrichtungen in der Region. 

 

Die Erlöse aus dem traditionellen Christbaumverkauf auf dem Laufamholzer Weihnachtsmarkt werden seit vielen Jahren an wohltätige Organisationen gespendet – eine Tradition, die dem Team des Forstbetriebs besonders am Herzen liegt.

 

Erstmals wurde 2026 das Hoffnungsfrühstück, ehemals Obdachlosenfrühstück, der ökumenischen Kirchengemeinden Nürnbergs berücksichtigt. Jeden Sonntagvormittag erhalten dort Menschen in schwierigen Lebenssituationen eine warme Mahlzeit, freundliche Zuwendung und ein Stück Gemeinschaft. Möglich wird dies durch das große Engagement zahlreicher Ehrenamtlicher sowie Mitarbeitender der Kirchen, die Woche für Woche ein offenes und wertschätzendes Frühstück anbieten.

 

Stellvertretend für die vielen Helferinnen und Helfer nahmen Pfarrer Hannes Schott von der Kiche St. Jakob sowie Christine Mürau von der KASA (Kirchliche allgemeine soziale Arbeit) die Spende über 750 Euro von Forstbetriebsleiter Johannes Wurm entgegen. „Das Hoffnungsfrühstück ist ein Ort der Menschlichkeit. Wir freuen uns, dass wir dieses wichtige Angebot unterstützen können“, betonte Wurm bei der Übergabe.

 

Eine weitere Spende in Höhe von 750 Euro ging – wie bereits in den Vorjahren – an die Laufamholzer Wohngemeinschaft für Flüchtlingskinder unter der Leitung von Dominik Langer. Die Einrichtung engagiert sich seit vielen Jahren aktiv beim Laufamholzer Weihnachtsmarkt und trägt mit kreativen Aktionen und viel persönlichem Einsatz zum besonderen Charakter der Veranstaltung bei. Die finanzielle Unterstützung soll dazu beitragen, die pädagogische Arbeit und die Freizeitangebote für die Kinder weiter zu stärken.

 

„Der soziale Zusammenhalt in Laufamholz ist etwas ganz Besonderes“, sagte Wurm. „Die Mitwirkung der Flüchtlingskinder beim Weihnachtsmarkt bereichert uns jedes Jahr. Mit unserer Spende wollen wir ein Zeichen der Anerkennung setzen und gleichzeitig dazu beitragen, gute Projekte für Kinder und Jugendliche zu ermöglichen.“

 

Der Forstbetrieb Nürnberg bedankt sich herzlich bei allen Besucherinnen und Besuchern des Weihnachtsmarktes, deren Christbaumkauf letztlich diese beiden wichtigen Spenden ermöglicht hat. Auch im kommenden Jahr möchte der Betrieb die Tradition fortführen und Projekte in der Region unterstützen, die sich mit großem Engagement für Menschen einsetzen.

Unterstützung für das Hoffnungsfrühstück

Pfarrer Hannes Schott von St. Jakob, Christine Mürau von der KASA (Kirchliche allgemeine soziale Arbeit) und Forstbetriebsleiter Johannes Wurm (v.li.) bei der Übergabe des symbolischen Spendenschecks für das Hoffnungsfrühstück im März in St. Jakob in Nürnberg. Foto: Sebastian Linstädt, BaySF

Die Wohngemeinschaft für Flüchtlingskinder wird erneut unterstützt

Wurde auch 2026 wieder gerne vom Forstbetrieb Nürnberg unterstützt: Die Laufamholzer Wohngemeinschaft für Flüchtlingskinder unter Leitung von Dominik Langer (re.) zählt zu den langjährigen Partnern des Weihnachtsmarktes am Forstbetrieb. Foto: Sebastian Linstädt, BaySF